12 November 2014 - 03:59
Rohani: Iran steht irakischem Volk bei Terrorismusbekämpfung zur Seite

Der iranische Präsident sagte mit Überzeugung, dass die Iraker und ihre Armee sehr gut im Stande seien, ihr Land gegenüber den Terroristen zu verteidigen und keinen Bedarf an der Präsenz irgendeines Landes im Irak hätten.

 

 Hassan Rohani hob hervor: "Iran ist bei der Terrorismusbekämpfung an der Seite des irakischen Volkes und hat seine Hilfe von keiner Bedingung abhängig gemacht."

Wie IRNA vom Informationszentrum Hassan Rohanis am heutigen Dienstag berichtete, hat der iranische Präsident bei seinem Treffen mit Nuri al-Maliki, dem irakischen Vizepräsidenten, dessen Land als Freund und Nachbar Irans bezeichnet und hinzugefügt: "Der Schutz der Einigkeit und Souveränität Iraks ist für die IR Iran wichtig, denn Irak ist eine Einheit, die bei der Herstellung von Stabilität in der Region hilfreich sein kann." Er zählte die verschiedenen Kapazitäten  Teherans und Bagdads für die Ausweitung der Zusammenarbeit auf und ergänzte: "Ich hoffe, dass durch Fortsetzung konstruktiver Bemühungen für den Ausbau der bilateralen Beziehungen, sich die Zusammenarbeit und das Verhältnis unserer Länder mehr denn je verbessert und ausweitet.

Nuri al-Maliki sagte bei diesem Treffen, dass die Region derzeit von zwei Gefahren bedroht sei. Diese Gefahren seien zum einen die Versuche der Terroristen, die Region zu zerteilen und zum anderen die ausländischen Verschwörungen gegenüber den Ländern der Region. Er fügte hinzu: "Wir haben die iranischen Erfahrungen bei der Rekrutierung freiwilliger Kräfte genutzt und konnten den Vormarsch der Terroristen stoppen. Wir sind heute dabei diese aus dem Irak zu vertreiben, aber bis die Unsicherheit in der Region nicht beseitigt ist, werden deren Auswirkungen auf die Länder fortgesetzt."